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Zitronensorbet ist die perfekte Abkühlung an heißen Tagen: spritzig, frisch und angenehm süß-säuerlich. Mit wenigen Zutaten gelingt es im Handumdrehen.

Los geht’s!

Dieses Rezept ergibt ca. 4 Portionen. Zubereitungszeit: 15 Min, Gefrierzeit: 4 Std. Insgesamt schnell gemacht, erfordert aber etwas Geduld beim Gefrieren.

Rezept im Überblick

Vorbereitung: 15 Min
Gefrierzeit: 4 Std
Ergibt: 4 Portionen
Schwierigkeit: leicht

Zutaten

  • 250 ml frisch gepresster Zitronensaft (ca. 4–5 Zitronen)
  • 200 g Zucker
  • 250 ml Wasser
  • 1 Eiweiß (optional, für cremigere Konsistenz)
  • 1 Bio-Zitrone (Abrieb für mehr Aroma)

Zubereitung

  1. Zuckersirup herstellen: Wasser und Zucker in einem Topf aufkochen, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Abkühlen lassen.
  2. Zitronen vorbereiten: Zitronen auspressen und ca. 250 ml Saft abmessen. Schale einer Bio-Zitrone fein abreiben.
  3. Basis mischen: Zitronensaft, Zitronenabrieb und den abgekühlten Sirup verrühren.
  4. Gefrieren: Mischung in eine flache Metallschale füllen und ins Gefrierfach stellen. Alle 30 Min mit einer Gabel kräftig durchrühren, damit sich keine großen Eiskristalle bilden.
  5. Cremiger machen (optional): Nach 2 Std das Eiweiß steif schlagen und unter die halbgefrorene Masse heben. Weitere 2 Std gefrieren lassen.
  6. Servieren: Mit einem Eisportionierer Kugeln formen und in Schälchen anrichten. Nach Belieben mit Zitronenscheiben garnieren.

Nährwerte & Vitamine

Angaben pro Portion (bei 4 Portionen) – Schätzung, je nach Zitronen leicht abweichend.

Nährstoff Menge
Energie ca. 140 kcal
Kohlenhydrate ~33 g
Eiweiß ~1 g
Fett 0 g
Vitamine & Mineralstoffe Vitamin C (Zitronen), Kalium, Antioxidantien

Benötigte Kochutensilien

  • Kleiner Topf
  • Reibe für Zitronenschale
  • Zitronenpresse
  • Gefrierfeste Metallschale
  • Gabel zum Auflockern
  • Optional: Handmixer für Eiweiß

Haltbarkeit

  • Im Gefrierfach 1–2 Wochen haltbar.
  • Vor dem Servieren kurz antauen lassen und durchrühren, um cremige Konsistenz zurückzubekommen.

Allergiehinweise & Alternativen

Bitte Zutaten prüfen – je nach Hersteller können Spuren enthalten sein.

Allergen Hinweis & Alternativen
Ei (optional) Kann weggelassen werden, Sorbet bleibt erfrischend.
Zitrusfrüchte Bei Unverträglichkeit auf Orange oder Beeren-Sorbet ausweichen.

Serviervorschläge

Zitronensorbet passt perfekt als leichter Nachtisch nach einem deftigen Menü oder als erfrischender Zwischengang. Besonders hübsch wirkt es in ausgehöhlten Zitronenhälften serviert. Auch ein Minzblatt oder ein Spritzer Prosecco macht es zum Highlight. Wer mag, kombiniert es mit frischen Beeren für zusätzliche Fruchtigkeit.

Häufige Fehler & Tipps

  • Eiskristalle zu grob: Masse während des Gefrierens regelmäßig umrühren. So wird das Sorbet cremiger.
  • Zu sauer: Zucker je nach Geschmack anpassen. Wer es milder mag, kann einen Teil Orangensaft verwenden.
  • Zäh oder zu hart: Sorbet vor dem Servieren 5 Min antauen lassen und nochmals durchrühren.

Herkunft & kleine Geschichte

Sorbets stammen ursprünglich aus dem arabischen Raum, wo eisgekühlte Getränke aus Fruchtsäften und Zucker schon vor Jahrhunderten beliebt waren. In Europa verbreitete sich Sorbet ab der Renaissance und wurde schnell zu einem eleganten Dessert. Zitronensorbet ist heute weltweit einer der beliebtesten Klassiker.

Weitere Variationen des Rezepts

Statt Zitronen kann man auch Limetten, Orangen oder Grapefruit verwenden. Ein Schuss Limoncello verleiht dem Sorbet eine besondere Note. Auch gemischte Zitrusfrüchte ergeben ein spannendes Aroma. Wer es intensiver mag, ergänzt frische Minze oder Basilikum für eine kräuterige Frische.

Was passt dazu?

Ein Glas Prosecco oder ein fruchtiger Weißwein passt hervorragend zum Zitronensorbet. Auch Mineralwasser mit Zitronenscheiben unterstreicht die erfrischende Wirkung. Als Dessert harmoniert es mit Baisers, Keksen oder leichtem Joghurtmousse.

Fazit

Zitronensorbet ist die ideale Mischung aus erfrischender Säure und angenehmer Süße. Es bringt sofort Sommerfeeling auf den Tisch, lässt sich leicht variieren und ist mit wenigen Zutaten unkompliziert herzustellen. Ob als Dessert, Zwischengang oder kleine Abkühlung zwischendurch – dieses Rezept überzeugt immer.

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